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10.10.2011

Neue Pfarrerin für Sellnrod und Atzenhain

Sellnrod. Im Gottesdienst zum Erntedankfest am 9. Oktober 2011 wurde Ingrid Volkhardt-Sandori in ihren Dienst als Pfarrerin für die Kirchengemeinde Sellnrod und Altenhain eingeführt. Bereits seit September vergangenen Jahres hatte sie in beiden Orten einen Vertretungsdienst wahrgenommen, nachdem Gemeindepfarrer Gerhard Kurmis plötzlich verstorben war. Nun hat sie einen Verwaltungsauftrag erhalten.
Ingrid Volkhardt-Sandori wurde am 16. Februar 1956 in Kassel geboren. Aufgewachsen ist sie in Wolfhagen. Nach ihrer Konfirmation 1970 ist sie in den dortigen Kirchenchor eingetreten und hat sich in der Kindergottesdienstarbeit engagiert. Nach ihrem Abitur studierte sie in Marburg Evangelische Theologie, und legte 1982 ihr Erstes Theologisches Examen ab. Ihr Vikariat machte sie in Gießen Allendorf bei Pfarrerin Johanna Häfner. An das Zweite Theologische Examen schloss sich ein mehrmonatiges Spezialvikariat im Frauenhaus in Gießen an.
Zum 1. August 1985 wurde Pfarrerin Ingrid Volkhardt-Sandori mit ihrer ersten Pfarrstelle betraut. Sie übernahm die Kirchengemeinden Burkhardsfelden und Lindenstruth im Dekanat Kirchberg. Von April 1986 an versah sie die Kirchengemeinden in Stellenteilung mit ihrem Mann Dieter Sandori und war vor allem für die Kirchengemeinde Lindenstruth zuständig.
Eine selbst gewählte Auszeit Anfang 2010 nutze sie zu einem Nachdenken über ihren weiteren beruflichen Weg. Die Anfrage von Dekan Norbert Heide, ob sie sich zur Übernahme eines Vertretungsdienstes in Sellnrod und Altenhain eine Unterbrechung ihrer Auszeit vorstellen könne, wurde zum Beginn eines neuen beruflichen Weges.
Viele Mitwirkende gestalteten den Einführungsgottesdienst. Begrüßung und Eingangsliturgie hatte der stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende Wilhelm Keilholz übernommen. Ihm gebührt besonderer Dank: als Prädikant unserer Landeskirche hatte er in der Vakanz viele Gottesdienste gehalten und tut es auch immer noch. Daneben hat er sich um Bauangelegenheiten gekümmert, da gerade in dieser Zeit die Renovierung der Fassade der Kirche anstand.
Die Einführung selbst nahm Dekan Norbert Heide vor. Assistenten waren neben Wilhelm Keilholz Pfarrerin Susanne Metzger-Liedtke, Kirchenvorsteherin Carmen Queckbörner und Pfarrer Dieter Sandori.
Musikalische Akzente setzten Steffi Kunisch, Solo-Gesang, der Posaunenchor, der Gesangverein und Singkreis, sowie Ullrich Leidner an der Orgel.
An den Gottesdienst schloss sich ein Kaffeetrinken im Dorfgemeinschaftshaus in Sellnrod an. Dort nutzten neben Bürgermeister Matthias Weitzel mehrere Vereinsvertreter sowie der Vertreter der Chrischonagemeinschaft die Gelegenheit zu Grußworten.





 
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