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Gesellschaftliche Verantwortung
Dr. Angela Stender
Ludwigsburg 1, 35423 Lich
Fon: 06404-6580335
Fax: 06404-205 914
Schwerpunkte des Arbeitsbereiches sind die :
• Bearbeitung aktueller gesellschaftspolitischer Fragen für die Region
• Vermittlung von evangelischen Positionen innerhalb und außerhalb der Kirche
• Kooperation mit Kirchengemeinden,Kommunen, Vereinen und Initiativen
Der Wandel der dörflichen Kultur und die Folgen für die Menschen in der Region, die Herausforderungen des demographischen Wandels sowie die Verbesserung des Verständnisses im kirchlichen Umfeld für Abläufe und Entscheidungen in der Wirtschaft sind weitere Themen, denen sich Angela Stender zur Zeit verstärkt widmet.
Anregungen aus den Gemeinden, Gruppen und Dekanaten für Projekte und Aktionen sind ihr auch über die angerissenen Themenschwerpunkte hinaus willkommen.
Bei Interesse informiert Frau Dr. Stender gern auch Kirchenvorstände oder Gruppen vor Ort über ihre Arbeit und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen von konkreten Vorhaben.
Zur Person:
Dr. Angela Stender ist Journalistin, PR-Fachfrau und Historikerin. In Battenberg-Eder auf einem kleinen Nebenerwerbs-Hof groß geworden, kam sie nach Stationen in Wiesbaden (Sprachenschule), Kassel und Korbach (Volontärin und Redakteurin bei einer Tageszeitung) zum Studium nach Gießen. Dort blieb sie, vor allem wegen einer sich stetig vergrößernden Familie und der Beschäftigung an der Universität „hängen“ und ist nach mittlerweile 18 Jahren im Busecker Ortsteil Oppenrod heimisch geworden.
Die Mutter von vier Kindern zwischen acht und 21 Jahren kennt Kirche nicht nur aus der Sicht der Gottesdienstbesucherin. Seit einigen Jahren ist sie Vorsitzende des Kirchenvorstands in Oppenrod und vertritt ihre Gemeinde auch bei der Dekanatssynode. Die täglichen Spaziergänge mit dem Hütehund Ivy bezeichnet sie als ihr Fitnessprogramm, (Chor-)Singen als ihr Hobby, und exzessives Lesen als ihr größtes Laster.
Außerdem verwandelt sie sich seit 22 Jahren jeden Samstag in die „Anna“, die in der „Frankenberger Allgemeinen“ im heimischen Dialekt die Geschehnisse vor Ort und in der Welt aufs Korn nehmen darf.




