Von: Hans-Theo Daum [infobrief@giessenerland-evangelisch.de]
Gesendet: Mittwoch, 28. Februar 2007 00:21
An: Hans-Theo Daum
Betreff: Evangelisch im Giessenerland Infobrief 5-07
 


Neues aus dem GießenerLand


EKHN und Mehr


Kirche macht Mut zur Familie

Familie, Finanzen und Wahlen waren Themen der Synode des Evangelischen Dekanates Hungen
(Langsdorf) Was Familien heute brauchen und wie die Evangelische Kirche sie unterstützen kann – damit beschäftigte sich die Synode des Evangelischen Dekanates Hungen während ihrer Tagung am vergangenen Samstag in Langsdorf.


Workshop Gemeindebrief - Jetzt anmelden!

Ca. 20 Gemeindebrief-Macher haben es schon getan. Sie sollten es jetzt tun. Melden Sie sich für den Gemeindebriefworkshop in Lollar am 6. März um 19.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Lollar an. Neue Ideen sammeln, sich mit anderen austauschen und sich so die Arbeit erleichtern. Tipps vom Profi: Jörg von Hadeln, Redakteur beim Gießener Anzeiger  und Matthias Hartmann, Öffentlichkeitsreferent des Dekanates Gießen sind zu Gast.


Kirchenvorstände informierten sich über Zuweisungssystem

In Grünberg informierten sich die Kirchenvorstände aus der Dekanats-AG über das geplante Zuweisungsystem für Dekanate und Kirchengemeinden. Der Leiter der Regionalverwaltung Giessen, Armin Habermann, hatte die wesentlichen Fakten in einer Präsentation zusammengefasst und stand für Fragen zur Verfügung. In der Diskussion forderten die Teilnehmer mehr Zeit für das Anhörungsverfahren. Zuerst müsse man vor Ort mehr Klarheit über die finanziellen Auswirkungen gewinnen, dann könne man auch qualifiziert Stellung nehmen. Die Regionalverwaltung will den Gemeinden eine Excel-Tabelle zur Verfügung stellen, die es erlaubt, die künftige finanzielle Ausstattung der jeweiligen Kirchengemeinde zu berechnen. Die Hungener Dekanatssynode hat sich die Forderung nach einer Fristverlängerung für das Anhörungsverfahren zu eigen gemacht und einen entsprechenden Antrag an die Kirchensynode gestellt.



Abend der Begegnung

Unter diesem Namen beginnt eine neue Reihe von Veranstaltungen in der Gemeinde Allendorf - Lumda. Angesprochen sind Menschen jeden Alters. Es geht um Begegnung zwischen Jung und Alt, um "Kirchennahe" und "Kirchendistanzierte", evangelisch oder nicht evangelisch. Also ein weiter Rahmen der Begegnung, in dem jede und jeder willkommen ist.
"Ich bin dann mal weg" heißt es am ersten Abend am 27. Februar. Pfr. Stefan Schröder berichtet in Wort und Bild vom Jakobsweg. Weitere Themen und Termine finden Sie hier...>


Weltgebetstag der Frauen

Der Weltgebetstag der Frauen gilt als die bedeutendste ökumenische Basisbewegung der Welt, Kirchen aus mehr als 170 Staaten nehmen jedes Jahr daran teil. Auch nahezu alle deutschen Kirchengemeinden beteiligen sich am daran. Das Organisationskomitee rechnet am 2. März mit mehr als einer Million Gottesdienstbesuchern. Im Mittelpunkt der Gebete steht Paraguay. Dort leben immer noch 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung in teils extremer Armut. Auch in Paraguay selbst sind Festgottesdienste geplant. Im vergangenen Jahr konnten nach Angaben des Organisationskomitees während der Gottesdienste Kollekten von etwa 2, 9 Millionen Euro gesammelt werden. Das Geld kommt Frauenprojekten in der ganzen Welt zugute. Auch in vielen Kirchengemeinden der Dekanats-AG finden Veranstaltungen statt. Informieren Sie sich bei Ihrer Kirchengemeinde. Mehr Information über den Weltgebetstag unter http://www.weltgebetstag.de/


Paul-Gerhardt im Gießener Land

Zum 400. Geburtstag des berühmten Liederdichters Paul Gerhardt wird es auch in der Dekanats-AG Veranstaltungen geben. So führen die "Arnsburger Vespern" die regelmäßig in der Paradieskapelle des Klosters Arnsburg stattfinden, mit Paul-Gerhardt-Liedern durchs Jubiläumsjahr. Musikalische Leckerbissen in reizvoller Athmosphäre erwarten die Besucher. Das Jahresprogramm mit detaillierten Informationen zu den Konzerten gibt es hier im Download.

Am Sonntag , dem 4. März um 10.30 Uhr geht es in der Evangelischen Stadtkirche in Laubach um Paul Gerhardt. Prädikant Dr. Rainer Lüdecke und Diplomtheologin Kerstin Kiehl haben Texte, Lieder und Predigt auf den Jubilar abgestimmt. An der Orgel spielt Professor Gottlob Ritter aus Giessen.

Alles Wissenswerte über den Liederdichter und das Jubliäumsjahr finden Sie hier:
Bitte melden Sie weitere Veranstaltungen zum Thema in Ihrer Gemeinde an die Öffentlichkeitsarbeit.


Erstmals Interreligiöser Tag in Gießen

Gießen (epd). Die Christlich-Islamische Gesellschaft und die Islamische Gemeinde Gießen veranstalten am 3. März erstmals einen „Interreligiösen Tag“. Zu der Veranstaltung werde als Referent der deutsch-arabische Muslim und Politikwissenschaftler Samir Suleiman (München) erwartet, teilte der evangelische Pfarrer für Ökumene, Bernd Apel, am 23. Februar mit. Suleiman spreche über „Die Scharia im islamischen Selbstverständnis“ Die Veranstaltung am 3. März beginnt um 17 Uhr im Zentrum für Interkulturelle Bildung und Begegnung (ZIBB), Hannah-Arendt-Straße 6-10, in Gießen. Der darauf folgende Interreligiöse Tag ist für den 5. Mai zum Thema „Nichtmuslime im Land der Muslime“ geplant. .


Treiser Sternstunden mit neuem Jahresprogramm

Sonntagsabends um 19 Uhr findet in der Evangelischen Kirche in Treis/Lumda die Sternstunde - der etwas andere Gottesdienst - statt. Das neue Jahresprogramm mit Infos und Terminen gibt es hier zum Download.
Alle Informationen rund um die Sternstunde unter: http://www.sternstunde-treis.de/index-sternstunde.html


Kindergottesdienst-Fortbildung

Erzählen mit der "Kett-Methode" ist der Titel der Ki-Go Fortbildung, die Pfarrer Gerhard Kurmis, Profilstelle Bildung am Samstag, den 10. März um 10 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Daubringen anbietet. Die "Kett-Methode" ist eine vielgestaltige integretative Erzählmethode, die neben dem Sprachausdruck mit Klang- Bild- und Körperausdruck arbeitet.
Mehr dazu und weitere Fortbildungsveranstaltungen im Download.


Religion und Gesellschaft: Hunger nach Sinn?

Religion und Gesellschaft : Hunger nach Sinn?
Dienstag, 20. März 2007, 19:00 Uhr, Mönchssaal, Lich - Kloster Arnsburg

Glück und Sinn zu erfahren sind Sehnsüchte aller Menschen. Die Grundlagen, die uns persönliche Erfüllung geben, uns tragen und zugleich für das Zusammenleben in Nachbarschaft und Gesellschaft Orientierung anbieten, liegen oft in (ganz unterschiedlichen) kulturellen, religiösen und sozialen Traditionen, die uns - bewusst und unbewusst - geprägt haben. In Nähe und Distanz, in Aneignung und Fremdheit zu den "großen Geschichten" suchen wir unseren eigenen Weg und treffen Lebensentscheidungen.
Wir haben Menschen aus der Region mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und sozialen Hintergründen eingeladen und wollen an diesem Abend ins Gespräch kommen.
Welche Tradition bringe ich mit? Was gibt sie mir, was erwartet sie von mir, was möchte ich anderen davon vermitteln? Was unterscheidet mich von anderen, was verbindet mich mit ihnen?
  • Moderation Bernd Apel
gebührenfrei, verbindliche Anmeldung bis 10.03. unter 06404-9163-14
Volkshochschule des Landkreises Gießen
Die Veranstaltung ist Teil der Licher Kulturtage Mehr..>


Uraufführung

Daniela Werner aus Mainzlar, in Staufenberg-Treis und im Dekanat als Kirchenmusikerin tätig, hat im Rahmen ihres Kirchenmusikstudiums ein eigenes Werk komponiert. „Die letzten Stunden – Worte und Gedanken Jesu am Kreuz“ befassen sich in rund 30 Minuten Musik mit der Karfreitagsthematik. Aufgeführt wird das Werk am Sonntag, den 1. April um 11 Uhr in der ev. Kirche Kirchberg sowie um 17 Uhr in der ev. Kirche in Großen-Buseck, und am Karfreitag, den 6. April um 15 Uhr in der ev. Kirche in Staufenberg-Treis. Weiterlesen...>


Gotteshäuser sollen auch werktags offen sein

Gotteshäuser sollen auch werktags offen sein –
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau startet Initiative
Von Volker Rahn (epd)
Frankfurt a.M. (epd). Mehr als 1.200 evangelische Kirchen und Kapellen gibt es in Hessen und Nassau. Doch nur ein Bruchteil davon ist auch an Werktagen zugänglich. Das soll sich ändern – nicht nur in großen Städten oder historisch bedeutsamen Orten, sondern auch in den Dörfern der Region. Deshalb hat das evangelische „Zentrum Verkündigung“ mit Sitz in Frankfurt am Main am 24. Februar die Initiative "Offene Kirchen" gestartet. Weiterlesen...>


Steinacker gegen Gebete mit Muslimen

Darmstadt (epd). Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Peter Steinacker hat seine ablehnende Haltung gegen gemeinsame Gebete von Christen und Muslimen bekräftigt. „Solche interreligiösen Gebete sind Gotteslästerung“, sagte Steinacker am 21. Februar in der Evangelischen Stadtakademie Darmstadt vor etwa 80 Zuhörern. Allah und der Gott der Bibel seien nicht derselbe. Die bestehenden theologischen Unterschiede dürften nicht ignoriert werden. Mehr..>


Klinikseelsorge ist unaufgebbar

Gießen (epd). Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Peter Steinacker hat die Bedeutung der Klinikseelsorge hervorgehoben. Der kirchliche Dienst in den Krankenhäusern sei „unaufgebbar„, erklärte Steinacker am 15. Februar im privatisierten Universitätsklinikum in Gießen. Mehr...


Streit um Kinderbetreuung entzweit die Kirchen

Kritik von allen Seiten: Der Augsburger Bischof Walter Mixa wird wegen seiner Äußerungen zur Familienpolitik auch von führenden Unions-Vertretern und der evangelischen Kirche attackiert. Der Bischof selbst wiederholte seine Aussagen.
Einen lesenswerten Überblick über die verschiedenen Standpunkte findet man im Online-Portal der ZEIT. http://www.zeit.de/news/artikel/2007/02/24/93470.xml


Keine «heiligen Strukturen» in Evangelischer Kirche

epd) - Bischof Wolfgang Huber hat die Reformbestrebungen im deutschen Protestantismus verteidigt. «Wir wollen, dass die Qualität kirchlichen Lebens und Handelns erkennbar besser und besser erkennbar wird», sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Freitagsausgabe). Die Kirche müsse auf die Suche der Menschen nach Halt und Orientierung reagieren. Auch die Tendenzen zur Selbstsäkularisierung und die Preisgabe von Traditionen erforderten eine Kurskorrektur. Für die evangelische Kirche gebe es keine «heiligen Strukturen», fügte Huber hinzu. Das Interview können Sie hier nachlesen


Osterservice 2007: ostergottesdienste.de

Über 38.000 Veranstaltungen aus 9.000 Gemeinden / Einrichtungen waren zu Weihnachten 2006 in der ökumenischen Datenbank verzeichnet. Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Auch in diesem Jahr wollen die katholische und evangelische Kirche gemeinsam den ökumenischen Osterservice ostergottesdienste.de anbieten. Ein Service für die vielen Menschen, die mittlerweile auch über das Internet abrufen möchten, wann und wo sie einen Gottesdienst zu Ostern besuchen können. Ab sofort besteht wieder für alle Gemeinden die Möglichkeit, alle Gottesdienste, Andachten und Prozessionen von Gründonnerstag bis Ostermontag über die genannte Internetadresse in eine Datenbank einzutragen. Diese Einträge sind seit dem 23. Februar möglich. Die Freischaltung der Einträge und die damit verbundene Aktivierung der Suchfunktion erfolgt am 21. März. Weitere Informationen finden Sie unter www.ostergottesdienste.de.


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