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Familie, Finanzen und Wahlen waren Themen der Synode des
Evangelischen Dekanates Hungen
(Langsdorf) Was Familien heute brauchen und wie die
Evangelische Kirche sie unterstützen kann – damit beschäftigte sich
die Synode des Evangelischen Dekanates Hungen während ihrer Tagung
am vergangenen Samstag in Langsdorf.
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Ca. 20 Gemeindebrief-Macher haben es schon getan. Sie sollten
es jetzt tun. Melden Sie sich für den Gemeindebriefworkshop in
Lollar am 6. März um 19.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Lollar an.
Neue Ideen sammeln, sich mit anderen austauschen und sich so die
Arbeit erleichtern. Tipps vom Profi: Jörg von Hadeln, Redakteur beim
Gießener Anzeiger und Matthias Hartmann,
Öffentlichkeitsreferent des Dekanates Gießen sind zu Gast.
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In Grünberg informierten sich die Kirchenvorstände aus der
Dekanats-AG über das geplante Zuweisungsystem für Dekanate und
Kirchengemeinden. Der Leiter der Regionalverwaltung Giessen, Armin
Habermann, hatte die wesentlichen Fakten in einer Präsentation
zusammengefasst und stand für Fragen zur Verfügung. In der
Diskussion forderten die Teilnehmer mehr Zeit für das
Anhörungsverfahren. Zuerst müsse man vor Ort mehr Klarheit über die
finanziellen Auswirkungen gewinnen, dann könne man auch qualifiziert
Stellung nehmen. Die Regionalverwaltung will den Gemeinden eine
Excel-Tabelle zur Verfügung stellen, die es erlaubt, die künftige
finanzielle Ausstattung der jeweiligen Kirchengemeinde zu berechnen.
Die Hungener Dekanatssynode hat sich die Forderung nach einer
Fristverlängerung für das Anhörungsverfahren zu eigen gemacht und
einen entsprechenden Antrag an die Kirchensynode gestellt.
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Unter diesem Namen beginnt eine neue Reihe von Veranstaltungen
in der Gemeinde Allendorf - Lumda. Angesprochen sind Menschen jeden
Alters. Es geht um Begegnung zwischen Jung und Alt, um "Kirchennahe"
und "Kirchendistanzierte", evangelisch oder nicht evangelisch. Also
ein weiter Rahmen der Begegnung, in dem jede und jeder willkommen
ist. "Ich bin dann mal weg" heißt es am ersten Abend am 27.
Februar. Pfr. Stefan Schröder berichtet in Wort und Bild vom
Jakobsweg. Weitere Themen und Termine finden Sie
hier...> |
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Der Weltgebetstag der Frauen gilt als die bedeutendste
ökumenische Basisbewegung der Welt, Kirchen aus mehr als 170 Staaten
nehmen jedes Jahr daran teil. Auch nahezu alle deutschen
Kirchengemeinden beteiligen sich am daran. Das Organisationskomitee
rechnet am 2. März mit mehr als einer Million Gottesdienstbesuchern.
Im Mittelpunkt der Gebete steht Paraguay. Dort leben immer noch 40
bis 50 Prozent der Bevölkerung in teils extremer Armut. Auch in
Paraguay selbst sind Festgottesdienste geplant. Im vergangenen Jahr
konnten nach Angaben des Organisationskomitees während der
Gottesdienste Kollekten von etwa 2, 9 Millionen Euro gesammelt
werden. Das Geld kommt Frauenprojekten in der ganzen Welt zugute.
Auch in vielen Kirchengemeinden der Dekanats-AG finden
Veranstaltungen statt. Informieren Sie sich bei Ihrer
Kirchengemeinde. Mehr Information über den Weltgebetstag unter http://www.weltgebetstag.de/ |
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Zum 400. Geburtstag des berühmten Liederdichters Paul Gerhardt
wird es auch in der Dekanats-AG Veranstaltungen geben. So führen die
"Arnsburger Vespern" die regelmäßig in der Paradieskapelle des
Klosters Arnsburg stattfinden, mit Paul-Gerhardt-Liedern durchs
Jubiläumsjahr. Musikalische Leckerbissen in reizvoller Athmosphäre
erwarten die Besucher. Das Jahresprogramm mit detaillierten
Informationen zu den Konzerten gibt es hier im Download.
Am Sonntag , dem 4. März um 10.30 Uhr geht es in der
Evangelischen Stadtkirche in Laubach um Paul Gerhardt. Prädikant Dr.
Rainer Lüdecke und Diplomtheologin Kerstin Kiehl haben Texte, Lieder
und Predigt auf den Jubilar abgestimmt. An der Orgel spielt
Professor Gottlob Ritter aus Giessen.
Alles Wissenswerte über den Liederdichter und das Jubliäumsjahr
finden Sie hier:
Bitte melden Sie weitere Veranstaltungen zum Thema in Ihrer
Gemeinde an die Öffentlichkeitsarbeit. |
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Gießen (epd). Die Christlich-Islamische
Gesellschaft und die Islamische Gemeinde Gießen veranstalten am 3.
März erstmals einen „Interreligiösen Tag“. Zu der Veranstaltung
werde als Referent der deutsch-arabische Muslim und
Politikwissenschaftler Samir Suleiman (München) erwartet, teilte der
evangelische Pfarrer für Ökumene, Bernd Apel, am 23. Februar mit.
Suleiman spreche über „Die Scharia im islamischen Selbstverständnis“
Die Veranstaltung am 3. März beginnt um 17 Uhr im Zentrum für
Interkulturelle Bildung und Begegnung (ZIBB), Hannah-Arendt-Straße
6-10, in Gießen. Der darauf folgende Interreligiöse Tag ist für den
5. Mai zum Thema „Nichtmuslime im Land der Muslime“ geplant. .
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Erzählen mit der "Kett-Methode" ist der Titel der Ki-Go
Fortbildung, die Pfarrer Gerhard Kurmis, Profilstelle Bildung am
Samstag, den 10. März um 10 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in
Daubringen anbietet. Die "Kett-Methode" ist eine vielgestaltige
integretative Erzählmethode, die neben dem Sprachausdruck mit Klang-
Bild- und Körperausdruck arbeitet.
Mehr dazu und weitere Fortbildungsveranstaltungen im Download. |
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Religion und Gesellschaft : Hunger nach Sinn?
Dienstag, 20. März 2007, 19:00 Uhr, Mönchssaal, Lich -
Kloster Arnsburg
Glück und Sinn zu erfahren sind Sehnsüchte aller Menschen. Die
Grundlagen, die uns persönliche Erfüllung geben, uns tragen und
zugleich für das Zusammenleben in Nachbarschaft und Gesellschaft
Orientierung anbieten, liegen oft in (ganz unterschiedlichen)
kulturellen, religiösen und sozialen Traditionen, die uns - bewusst
und unbewusst - geprägt haben. In Nähe und Distanz, in Aneignung und
Fremdheit zu den "großen Geschichten" suchen wir unseren eigenen Weg
und treffen Lebensentscheidungen.
Wir haben Menschen aus der Region mit unterschiedlichen
kulturellen, religiösen und sozialen Hintergründen eingeladen und
wollen an diesem Abend ins Gespräch kommen.
Welche Tradition bringe ich mit? Was gibt sie mir, was erwartet
sie von mir, was möchte ich anderen davon vermitteln? Was
unterscheidet mich von anderen, was verbindet mich mit ihnen?
gebührenfrei, verbindliche Anmeldung bis 10.03. unter
06404-9163-14
Volkshochschule des Landkreises Gießen
Die Veranstaltung ist Teil der Licher Kulturtage Mehr..> |
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Daniela Werner aus Mainzlar, in Staufenberg-Treis und im
Dekanat als Kirchenmusikerin tätig, hat im Rahmen ihres
Kirchenmusikstudiums ein eigenes Werk komponiert. „Die letzten
Stunden – Worte und Gedanken Jesu am Kreuz“ befassen sich in rund 30
Minuten Musik mit der Karfreitagsthematik. Aufgeführt wird das Werk
am Sonntag, den 1. April um 11 Uhr in der ev. Kirche Kirchberg sowie
um 17 Uhr in der ev. Kirche in Großen-Buseck, und am Karfreitag, den
6. April um 15 Uhr in der ev. Kirche in Staufenberg-Treis. Weiterlesen...> |
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Gotteshäuser sollen auch werktags offen sein –
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
startet Initiative
Von Volker Rahn (epd)
Frankfurt a.M. (epd). Mehr als 1.200 evangelische
Kirchen und Kapellen gibt es in Hessen und Nassau. Doch nur ein
Bruchteil davon ist auch an Werktagen zugänglich. Das soll sich
ändern – nicht nur in großen Städten oder historisch bedeutsamen
Orten, sondern auch in den Dörfern der Region. Deshalb hat das
evangelische „Zentrum Verkündigung“ mit Sitz in Frankfurt am Main am
24. Februar die Initiative "Offene Kirchen" gestartet. Weiterlesen...> |
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Darmstadt (epd). Der hessen-nassauische
Kirchenpräsident Peter Steinacker hat seine ablehnende Haltung gegen
gemeinsame Gebete von Christen und Muslimen bekräftigt. „Solche
interreligiösen Gebete sind Gotteslästerung“, sagte Steinacker am
21. Februar in der Evangelischen Stadtakademie Darmstadt vor etwa 80
Zuhörern. Allah und der Gott der Bibel seien nicht derselbe. Die
bestehenden theologischen Unterschiede dürften nicht ignoriert
werden. Mehr..> |
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Gießen (epd). Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Peter
Steinacker hat die Bedeutung der Klinikseelsorge hervorgehoben. Der
kirchliche Dienst in den Krankenhäusern sei „unaufgebbar„, erklärte
Steinacker am 15. Februar im privatisierten Universitätsklinikum in
Gießen. Mehr... |
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Kritik von allen Seiten: Der Augsburger Bischof Walter Mixa
wird wegen seiner Äußerungen zur Familienpolitik auch von führenden
Unions-Vertretern und der evangelischen Kirche attackiert. Der
Bischof selbst wiederholte seine Aussagen.
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epd) - Bischof Wolfgang Huber hat die Reformbestrebungen im
deutschen Protestantismus verteidigt. «Wir wollen, dass die Qualität
kirchlichen Lebens und Handelns erkennbar besser und besser
erkennbar wird», sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD) in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen
Zeitung» (Freitagsausgabe). Die Kirche müsse auf die Suche der
Menschen nach Halt und Orientierung reagieren. Auch die Tendenzen
zur Selbstsäkularisierung und die Preisgabe von Traditionen
erforderten eine Kurskorrektur. Für die evangelische Kirche gebe es
keine «heiligen Strukturen», fügte Huber hinzu. Das Interview können Sie hier
nachlesen |
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Über 38.000 Veranstaltungen aus 9.000 Gemeinden / Einrichtungen
waren zu Weihnachten 2006 in der ökumenischen Datenbank verzeichnet.
Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Auch in diesem Jahr wollen die
katholische und evangelische Kirche gemeinsam den ökumenischen
Osterservice ostergottesdienste.de anbieten. Ein Service für die
vielen Menschen, die mittlerweile auch über das Internet abrufen
möchten, wann und wo sie einen Gottesdienst zu Ostern besuchen
können. Ab sofort besteht wieder für alle Gemeinden die Möglichkeit,
alle Gottesdienste, Andachten und Prozessionen von Gründonnerstag
bis Ostermontag über die genannte Internetadresse in eine Datenbank
einzutragen. Diese Einträge sind seit dem 23. Februar möglich. Die
Freischaltung der Einträge und die damit verbundene Aktivierung der
Suchfunktion erfolgt am 21. März. Weitere Informationen finden Sie
unter www.ostergottesdienste.de.
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Bestimmt gibt es Mitarbeiter in Ihrer Gemeinde oder Freunde und
Bekannte, die gerne Evangelische Nachrichten aus dem GießenerLand
lesen. Empfehlen Sie den Infobrief oder senden Sie ihn weiter.
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Website: www.dekanat-kirchberg.de
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